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Wissenswertes über den Lapachotee

 (ein natürliches Heilmittel)

 

Tradition und Geschichte

So unbekannt hier zu Lande der rote Lapachotee noch ist, so populär ist er in Brasilien, wo er als beliebtes pflanzliches Heilmittel gegen eine große Palette von Krankheiten eingesetzt wird.Lapachotee wird aus der Rinde des Lapachobaumes (Tabebuia avellanedae ) gewonnen. Tabebuia avellanedae ist ein Baum, der in den tropischen Regenwäldern zwischen Argentinien und Mexiko beheimatet ist. Der Baum wächst auf kalk- und eisenreichen Böden, kann über 20 Meter hoch werden und einen Durchmesser von mehr als 70 Zentimeter erreichen. Die in den Höhenlagen der Anden vorkommenden Bäume werden mitunter bis zu 700 Jahre alt. Die für den Tee verwendete Rinde ist rotbraun. Das Holz des Lapachobaumes ist äußerst hart, und seine Fasern enthalten den Wirkstoff Lapachol in Form gelblicher Kristalle.

 

Man weiß heute, dass der wässrige Auszug aus der Rinde des Lapachobaumes bei den Inkas schon vor Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt wurde. Bislang gilt Lapacho hier zu Lande noch als Geheimtipp. Obwohl viele Heilpflanzen aus dem Regenwald erstaunliche Wirkungen zeigen, gibt es doch kaum eine andere Pflanze, die ein so breit gefächertes Wirkungsspektrum aufweisen kann wie Lapacho. Noch immer nennen die Regenwaldindianer den Baum auch „ Baum der Götter“.

 

  Wie und wann Lapachotee helfen kann

 

Die Einsatzmöglichkeiten von Lapacho als Heilmittel für die unterschiedlichsten Beschwerden sind so enorm groß. Die wichtigsten Wirkungen bei innerlicher und äußerlicher Anwendung die vor allem auf den reichen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen zurückzuführen sind, sind hier im Einzelnen dargestellt:

 

 Lapacho wirkt vor allem:

Entgiftend

Blutdrucksenkend
Wundheilend Revitalisieret
Immunsystem stärkend Fiebersenkend
Hautreinigend Basen bildend
Anregend Harntreibend
Blutreinigend Antitumoral
Schmerzstillend

Antibakteriell

Pilztötend

Entzündungswidrig

 

Lapacho als natürliches Heilmittel

 

 

In der Rinde des Lapachobaumes sind zahlreiche Spurenelemente und Nährstoffe enthalten die sich positiv auf den Organismus auswirkt. Die vielfältige Einsatzmöglichkeiten von Lapacho machen ihn zu einem idealen Heilmittel ohne Nebenwirkungen bei vielen Beschwerden.

 

Abwehrschwäche Lapacho beugt erhöhter Infektanfälligkeit vor, fördert Heilungsprozesse und unterstützt das Immunsystem in Stressphasen
Atemwegserkrankungen

Hier wirkt Lapacho vor allem entzündungshemmend und reinigend auf die Atemwege 

Hautkrankheiten

Neben entzündungshemmender und blutreinigender Wirkung lindert Lapacho Beschwerden bei Sonnenbrand, Ekzemen oder Krankheiten wie z.B. Schuppenflechte

Herz- und Kreislaufbeschwerden

Aufgrund seiner blutdrucksenkenden Eigenschaften vermindert Lapacho das Herzinfarktrisiko; auch wirkt er vorbeugend bei Arteriosklerose; viele Folgebeschwerden wie Kopfschmerzen oder Herzklopfen lassen sich lindern.

Krebserkrankungen

Unterstützend und begleitend wird Lapacho aufgrund der abwehrstärkenden Wirkstoffe eingesetzt; durch seine entgiftenden Eigenschaften kann man ihn auch als begleitende Maßnahme bei Chemotherapien verwenden.

Pilzinfektionen

Durch seine keimtötende Wirkung wird Lapacho bei einer Vielzahl von Pilzerkrankungen, wie z.B. Candida- albicans – Infektion, aber auch bei Fußpilz mit großem Erfolg eingesetzt.

Rheumatische Beschwerden

Bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises „wie Gicht oder Arthrose“ wirkt Lapacho entzündungshemmend und abschwellend.

Schlechtes Blutbild

Durch seinen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelemente ist Lapacho in der Lage, das Blutbild positiv zu beeinflussen; besonders bei Blutarmut wird er mit Erfolg eingesetzt.

Verdauungsbeschwerden

Durch die entschlackende und die Schleimhäute beruhigende Wirkung eignet sich Lapacho bei allen Störungen und Reizungen des Magen – Darm - Trakts

  

 Inhaltstoffe und Wirkstoffe des Lapachotees

 

In der Rinde des Lapachobaumes sind zahlreiche Spurenelemente und Nährstoffe enthalten die sich positiv auf den Organismus auswirken.

 

Element Aufgaben im Körper  Heilwirkung
Chlorid

Flüssigkeitszufuhr und Verteilung an die einzelnen Organe; Bildung von Magensäure

Beugt Verdauungsprobleme und Muskelschwäche vor

Eisen Sauerstofftransport

Wirksam bei Blutarmut ( Anämie )Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Leistungsabfall.

Fluor

Stärkung von Knochen und Zähnen

Verbessert die Eisenaufnahme; unterstützt die Wundheilung

Jod

Unterstützung der Schilddrüsenfunktionen

Verhindert Stoffwechselstörungen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Appetitlosigkeit.

Kalium

Regulierung des Wasserhaushalts

Beugt Muskelschäden, Appetitlosigkeit und Verstopfung vor.

Kobalt

Eiweißaufbau; Förderung der Aufnahme von Jod und Eisen

Wirkt der Blutarmut (Anämie) entgegen.
Kupfer

Sauerstoffversorgung; Stärkung des Immunsystems

Fördert die Knochenbildung und die Hauptpigmentierung; beugt Blutarmut (Anämie) vor.

Magnesium

Aufbau von Knochen und Zähnen; Aktivierung vieler Enzyme

Beugt Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe und Bewusstseinstrübungen vor

Mangan

Entgiftung des Körpers; Stärkung des Immunsystems; Festigung des Bindegewebes.

Unterstützt die Fruchtbarkeit.

Phosphat

Knochenaufbau; Energiegewinnung

Beugt Knochenleiden und Muskelschwäche vor

Selen Fettsäureerhalt

Vermindert das Infarktrisiko

Zink Anregung des Stoffwechsels

Wirksam bei Haarausfall und Anfälligkeit gegen Infektionen.

 

Sowie lebenswichtige Stoffe wie Barium, Bor, Chrom, Gold, Natrium, Kalzium und Silizium.

 

Für den aromatischen Geschmack des Lapachotees sind Derivate des Phenols verantwortlich; zu ihnen

zählen vor allem Vanillin, Vanillinsäure und Anisaldehyd.

 

Somit erklärt sich auch der gute, leichte Geschmack von Vanille.

 


Die Zubereitung des Lapachoheiltees

 

Im Gegensatz zu schwarzem Tee muss roter Lapachotee relativ lange kochen bzw. ziehen. Daraus folgt, dass es sich kaum lohnt, nur eine Tasse Lapachotee zuzubereiten. Günstiger ist es, immer gleich etwas mehr zu kochen, da für eine Lapachokur aber ohnehin größere Mengen des Tees benötigt werden und außerdem die Möglichkeit besteht, den Tee in einer Thermoskanne relativ lange warm zu halten, sollte dies kein Problem darstellen.


Das Grundrezept


Für 4 große Tassen Lapachotee benötigen Sie 2 gestrichene Esslöffel (oder 4 Teelöffel) Lapachorinde und 1 Liter Wasser.

Bringen Sie das Wasser in einem Topf zum Kochen.

Geben Sie die Lapachorinde hinzu, und lassen Sie das Ganze kurz und kräftig kochen.

Reduzieren Sie die Hitze, so dass der Tee nur noch leicht kocht. Lassen Sie die Rinde bei niedriger Hitze 5 Minuten lang kochen.

Anschließend den Tee 15 bis 20 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen.

Am Ende seihen Sie den Tee durch ein Sieb ab und füllen ihn in eine Thermoskanne. Falls Sie den frisch zubereitetenLapachotee nicht warm halten, sondern ihn sofort servieren wollen,sollten Sie dazu ausschließlich Porzellan- , Keramik- oder Glaskannen benutzen.

 

Die große Lapachokur


Die Kur verläuft in drei Phasen:

Trinken Sie vier Wochen lang täglich einen Liter Lapachotee über den Tag verteilt, und zwar zwischen den Mahlzeiten.

Pausieren Sie anschließend vier Wochen lang.

Wiederholen Sie die erste Phase. Nehmen Sie also nochmals vier Wochen lang täglich einen Liter Lapachotee zu sich.

Erfahrungsgemäß treten Heilerfolge bei der Verabreichung von Lapachotee sehr schnell ein.

Oft genügen wenige Tage, um erstaunliche Wirkungen zu erzielen. Bei chronischen Erkrankungen kann es jedoch sinnvoll sein, Ihn über längeren Zeitraum hinweg zu trinken.

 

 

 

HINWEIS: Die Beschreibungen und etwaigen Heilanpreisungen von Steinles Teemarkt stammen aus alten Überlieferungen und aus der Volksmedizin.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.