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Pfeffer schwarz ganz Malabar (Indien)
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Für die Pfeffermühle

 

Die Region Malabar an der Westküste in Indien ist sehr wahrscheinlich der Ursprungsort der Pfefferpflanze. Von dort aus hat sich der Pfeffer in Indien verbreitet. Von hier kommt meist dass, was der Europäer unter schwarzem Pfeffer versteht. In dieser Region wird Pfeffer schon seit Jahrtausenden angebaut. Die Ernte des Malabar Pfeffers erfolgt hier per Hand.

Bei Malabar Pfeffer handelt es sich um eine scharfe und gleichzeitig aromatische Pfeffersorte. Man erkennt den Pfeffer meist an einem leichten Grünstich. Zusammen mit Tellicherry Pfeffer, der ebenfalls aus Indien stammt, gilt er als der beste Pfeffer.

 

Schwarzer Pfeffer eignet sich besonders Suppen, Saucen, Fleisch, Geflügel, Wild, Wildgeflügel, Hülsenfrüchten, Beilagen und Käse.

 

glutenfrei

ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern

 lactosefrei

ohne Salz

 

-MHD: ca.- 2-3 Jahre - Verpackung: wiederverschließbarer Beutel

 

Schweren Pfefferkörnern (>560g/L) ohne Pinheads (taube, aromafreie Körner) garantieren bestes Aroma! Schwarzer Pfeffer entsteht aus den unreifen grünen Früchten.

Während des Trocknens schrumpfen sie und erhalten ihre schwarz-braune Farbe.

Pfeffer soll nicht mitgekocht werden, denn sonst verliert er sein feines Aroma: es bleibt nur Schärfe.

 

Für ein gutes Genusserlebnis ist es notwendig, den Pfeffer erst kurz vor dem Servieren über das Gericht zu geben. Wird der Malabar Pfeffer zum Kochen benutzt, sollte er erst möglichst zum Schluß zugegeben werden. Dadurch behält er sein feines Aroma. Seine Schärfe gibt dem Gericht den letzten Kick.